Kenia Musikprojekt

Kenia Musikprojekt

Montag, 4. August 2014

Fahrt nach Kitale

Ein langer Tag lag vor uns, denn es stand die Fahrt nach Kitale an. So war es kein Wunder, dass manche recht müde zum Frühstück kamen, da beizeiten gepackt werden musste. Nach dem Frühstück ging es direkt mit dem Verladen des Gepäcks auf einen Kleinlaster los, bevor unsere Matatus kamen, die uns nach Nakuru zur Fernbus-Haltestelle bringen sollten.

Die Fahrt dorthin war wie gewohnt, was bedeutet dass wir in den engen Bussen durch die ganzen Schlaglöcher ordentlich durchgeschüttelt wurden.

Das machte jedoch den wenigsten etwas aus und so bestiegen wir nach einstündigem Warten auf den Bus den "easy Coach"- Bus nach Kitale, wo wir unsere nächste Woche verbringen sollten.

Die Fahrt verlief gut, und wir erreichten nach ein paar Stunden Kitale und etwas später die AGC (African Gospel Church), wo wir wärmstens empfangen wurden und später den Gastfamilien zugeteilt wurden, die uns für die nächste Woche aufnehmen sollten.
Dort angekommen gab es Abendessen, gute Gespräche und eine warme Dusche für die meisten von uns.

Sonntag, 3. August 2014

letzter Tag im Camp

Die Campzeit neigte sich tatsächlich dem Ende zu- eine extrem ereignisreiche und bereichernde Zeit.
Der Tag begann ganz normal mit Frühstück , doch die Spannung für das anstehende Konzert war deutlich zu spüren. Auch während der folgenden Lobpreis- und Anbetungszeit war die Aufregung zu spüren, welche bei den Proben etwas abklingen konnte.Nach dem Mittag konnten wir bereits die ersten Gäste begrüßen und um 15 Uhr war der große Saal bereits gefüllt mit sehr vielen Kindern und Jugendlichen, die von einer Schule aus Nakuru per Bus angereist waren. 

Nach einer Gebetsrunde und ermutigenden Worten begannen wir schließlich das Konzert.

Hinterher warteten Mandazis (kenianisches Gebäck) und kenianischer Tee auf uns und wir verbrachten eine sehr gute Zeit mit den Kindern und Jugendlichen. Einige erfreuten sich an den Haaren der Deutschen und kreierten verschiedene Frisuren, andere spielten Fußball und Volleyball oder nutzten das Trampolin und wieder andere machten Fotos mit den Keniaprojektlern.

Alles in allem war es ein unglaublich geniales Erlebnis und eine unvergleichliche Gemeinschaft.

Als die Kids den Heimweg antraten waren wir bereits die Onkel und Tanten für sie und sie hätten uns am liebsten mitgenommen.

Als wieder Ruhe einkehrte, räumten wir die Technik ein, genossen unsere Freizeit und aßen später Abendbrot, bevor einige von uns bis spät in die Nacht den Abschlussabend des camps feierten.

Samstag, 2. August 2014

Besuch im Waisenhaus

Keine Proben, das war eine erfreuliche Nachricht als wir das erfahren durften. Stattdessen war nach dem Frühstück ein Besuch in einem Heim für Aidswaisen geplant, der den ganzen Tag in Anspruch nehmen sollte.So machten wir uns auf in Richtung Nyahururu, was 2 Stunden von dem Camp entfernt lag. Natürlich nutzten wir für die Fahrten den für Kenia typischen "Matatu" (14-sitziger Kleinbus) der uns auch zuverlässig ans Ziel brachte.

Im Waisenhaus angekommen, wurden wir freundlich empfangen und uns wurde das Konzept der Einrichtung und die Strukturen ausführlich vorgestellt bevor wir mit den Kindern spielen konnten.

Wir verbrachten viel Zeit mit den Kindern und hatten viel Spaß, bis wir nachmittags den Rückweg antreten mussten.
Zurück im Camp vrebrachten wir den Abend mit Sport, Abendessen, Input, einer Gruppenzeit und worship.

Freitag, 1. August 2014

weitere Proben

Es versprach ein ereignisreicher Tag zu werden, denn es waren nicht nur Proben geplant sondern auch ein Besuch in einer Grundschule und das Pflanzen von Bäumen. So war die Motivation für die Proben besonders hoch und die erste Gesamtprobe konnte stattfinden.

Während den Proben hatten wir viel Spaß und gute Laune, was sich auch hinterher beim Mittag fortsetzte. Nach dem Mittag waren wieder einzelne Band- und Tanzproben während der Rest die Freizeit genießen durfte.

Nach den Einzelproben machten wir uns auf den Weg zu der Grundschule, wo wir ein Lied sangen und die Kinder Unterhielten.

 Leider durften wir nicht mit ihnen spielen, da es nicht möglich gewesen wäre bei rund 200 Kindern den Überblick zu behalten und die kleinen auch Schulschluss hatten.
Als wir uns auf den Weg zurück machten, folgten uns einige der Kinder und einige von uns freundeten sich mit ihnen an.
So war der Abschied herzlich und wir machten uns daran im Camp Bäume zu pflanzen.
Als wir uns daran machten die Löcher für die kleinen Bäume zu graben, fing es leicht an zu regnen und in der Ferne war ein heftiges Gewitter zu sehen, das glücklicherweise an uns vorbeizog.
Nachdem wir alle Bäume geplanzt hatten die wir pflanzen sollten, hatten wir bis zum Abendessen Freizeit die die meisten von uns mit Sport verbrachten.
Schlussendlich hatten wir unser Abendessen, gefolgt von Lobpreis, Input und einer Gruppenzeit.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Proben über Proben

Ein weiterer Tag im Probencamp bei gutem Wetter- was will man mehr?
Wir starteten auch diesen Tag wie die vorherigen mit Frühstück, Input, Lobpreis und Zeit mit Gott.

Danach begaben wir uns zu den Proben. Auch heute gingen die Proben bis zum Mittag und brachten uns ein gutes Stück näher zum Ziel.

Nach dem Mittag waren Einzelproben für die Solisten und die Band angesetzt, sodass die Chorleute die Umgebung genießen konnten. Einige nutzten diese Zeit zum in der Sonne sitzen, andere nutzten sie um Fotos zu machen.
Als wir mit dem Kaffee fertig waren, ging es für alle wieder ans Proben. Nach den Proben hatten wir Zeit zum Fußball spielen und uns anderweitig sportlich zu betätigen.
Dann gab es Abendessen und später hatten wir eine Lobpreiszeit, eine Predigt und Gruppengespräche.
Nach den Gruppengesprächen verbrachten wir den Abend mit lockeren Gesprächen, Tagebuch schreiben und anderen Beschäftigungen.

Mittwoch, 30. Juli 2014

kenianische Proben

Blauer Himmel und Sonnenschein- die optimalen Bedingungen für einen schönen Tag im Camp.

So begann dieser Tag auch wie jeder andere mit Frühstück und guter Laune. Danach hatten wir Devotion (Zeit mit Gott) und Lobpreis.

Wie jedes Jahr im Keniaprojekt wurde auch heute geprobt was das Zeug hielt, damit die Lieder reibungslos aufgeführt werden können. Die Probenzeit war auch heute spontan, lang und mit Erfolg gekrönt und ging bis zum Mittagessen.

Nach dem Mittag hatten wir etwas Freizeit bevor es für die meisten wieder ans Proben ging, denn es waren Einzelproben geplant.

Die Einzelproben waren ein voller Erfolg und so gingen wir guter Dinge zum Kaffeetrinken über. Die Proben setzten sich hinterher lückenlos fort und zogen sich bis zum späten Nachmittag hin, sodass wir noch vor dem Abendbrot Volleyball spielen konnten und uns auch anderweitig sportlich betätigen konnten.


Sobald wir mit dem Abendessen fertig waren, machten wir uns zum Probenraum auf wo die Abendliche Andacht stattfinden sollte. Dort hatten wir eine Lobpreiszeit, einen Input und Gruppengespräche.
Als wir die letzten Gespräche beendet hatten, suchten wir schnell unsere Betten auf, denn es sollte beizeiten Frühstück geben.

Dienstag, 29. Juli 2014

erste Erlebnisse

Die erste Nacht in Kenia ist normalerweise immer kurz- so war es auch dieses mal. Es war aber trotzdem kein Problem für die meisten von uns, und wir machten uns auf zum Frühstück, das sehr lecker war.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zu einer Wiese, die Teil des Camps war um etwas über das Gelände zu erfahren und danach Kennenlernspiele zu machen, damit das deutsche Team und das Kenianische Team zusammenwachsen konnten.

Nach den Spielen gab es einen Input, Ansagen und Freizeit, bevor wir zum Mittag übergingen.

Nach dem Mittag hatten wir noch etwas Freizeit und machten uns dann auf den Weg zu einer nahegelegenen Schule um einen Klassenraum zu streichen der seit mehreren Jahrzehnten keine frische Farbe gesehen hatte.
Als das Streichen beendet waren hatten sich bereits einige schaulustige Kinder eingefunden mit denen wir noch ein bisschen spielten bevor wir und auf den Weg zurück machten. Nach dem Ankommen hatten wir kenianischen Tee und Mandazis, eine süße kenianische Spezialität und danach war bis zum Abendbrot Freizeit.
 
Den Tag beschlossen wir mit einem gemeinsamen Abendbrot und einer Input- und Lobpreiszeit.