Kenia Musikprojekt

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Sonntag, 10. August 2014

Gottesdienst-Sonntag

Ein Tag, der nur aus Lobpreis und Gottesdienst besteht- das gibt es wohl nur in Kenia. So fing der Tag für uns (Ecki, Sam und Marco) schon zeitig an, denn wir waren zu einem Kindergottesdienst eingeladen, den unsere Gastmutter leitete. Dort gestalteten wir einen Teil des Lobpreises und Sam erzählte den Kids die Geschichte von David und Goliath.

 Als es Zeit für uns war, zur AGC church zu fahren, um den Rest des Teams zu treffen, mussten wir uns von den Kids trennen. In der AGC sangen wir ein Lied und nahmen am Gottesdienst teil.
Hinterher machten sich einige von uns auf den Weg in ein Restaurant, wo wir zu Mittag aßen.
Danach ging es für uns weiter in ein Hotel, wo eine Lobpreisband mit Chor ein Konzert gab. Da die Veranstaltung auf eigene Kosten war, war es uns freigestellt teilzunehmen. Das Konzert war umwerfend und hatte die typischen afrikanischen Elemente: Lautstärke, Predigt, Tanz und Freude die ansteckt.
Nach dem Konzert trafen wir noch ein ehemaliges Mitglied des Keniaprojekts, was uns sehr positiv Überraschte.Dann wurden wir von unserer Gastmutter abgeholt und verbrachten unsere letzte Nacht bei unserer Gastfamilie in Kitale.

Samstag, 9. August 2014

Concert time

Einmal Ausschlafen- so oft haben wir uns das in der vergangenen Zeit gewünscht und nun war es endlich so weit. So standen wir gemütlich auf und machten uns nach einem entspannten Frühstück auf den Weg in die church, wo wir den Konzertablauf proben wollten. Leider hatte der Bus, der einige von uns abholen sollte, ein Problem und so kamen einige Keniaprojektler etwas später dazu.Nach der Devotion und dem Lobpreis fingen schließlich die Proben an, da wir ausreichend auf das Konzert vorbereitet sein wollten.

 Danach gab es Mittag und dann begann schon die Jugendlobpreisband der Gemeinde einige Lieder zu singen, bevor wir nach ein paar einleitenden Worten auf die Bühne gebeten wurden.
Das Konzert lief gut und verwandelte sich gegen Ende, als die Lobpreisband der Kitaler Jugend hinzukam, zu einem Lobpreis der eine sehr gute Stimmung erzeugte. Nach dem Konzert gab es noch eine Predigt und dann war es schon wieder Zeit in die Gastfamilien zu gehen.

Sonntag, 3. August 2014

letzter Tag im Camp

Die Campzeit neigte sich tatsächlich dem Ende zu- eine extrem ereignisreiche und bereichernde Zeit.
Der Tag begann ganz normal mit Frühstück , doch die Spannung für das anstehende Konzert war deutlich zu spüren. Auch während der folgenden Lobpreis- und Anbetungszeit war die Aufregung zu spüren, welche bei den Proben etwas abklingen konnte.Nach dem Mittag konnten wir bereits die ersten Gäste begrüßen und um 15 Uhr war der große Saal bereits gefüllt mit sehr vielen Kindern und Jugendlichen, die von einer Schule aus Nakuru per Bus angereist waren. 

Nach einer Gebetsrunde und ermutigenden Worten begannen wir schließlich das Konzert.

Hinterher warteten Mandazis (kenianisches Gebäck) und kenianischer Tee auf uns und wir verbrachten eine sehr gute Zeit mit den Kindern und Jugendlichen. Einige erfreuten sich an den Haaren der Deutschen und kreierten verschiedene Frisuren, andere spielten Fußball und Volleyball oder nutzten das Trampolin und wieder andere machten Fotos mit den Keniaprojektlern.

Alles in allem war es ein unglaublich geniales Erlebnis und eine unvergleichliche Gemeinschaft.

Als die Kids den Heimweg antraten waren wir bereits die Onkel und Tanten für sie und sie hätten uns am liebsten mitgenommen.

Als wieder Ruhe einkehrte, räumten wir die Technik ein, genossen unsere Freizeit und aßen später Abendbrot, bevor einige von uns bis spät in die Nacht den Abschlussabend des camps feierten.

Samstag, 2. August 2014

Besuch im Waisenhaus

Keine Proben, das war eine erfreuliche Nachricht als wir das erfahren durften. Stattdessen war nach dem Frühstück ein Besuch in einem Heim für Aidswaisen geplant, der den ganzen Tag in Anspruch nehmen sollte.So machten wir uns auf in Richtung Nyahururu, was 2 Stunden von dem Camp entfernt lag. Natürlich nutzten wir für die Fahrten den für Kenia typischen "Matatu" (14-sitziger Kleinbus) der uns auch zuverlässig ans Ziel brachte.

Im Waisenhaus angekommen, wurden wir freundlich empfangen und uns wurde das Konzept der Einrichtung und die Strukturen ausführlich vorgestellt bevor wir mit den Kindern spielen konnten.

Wir verbrachten viel Zeit mit den Kindern und hatten viel Spaß, bis wir nachmittags den Rückweg antreten mussten.
Zurück im Camp vrebrachten wir den Abend mit Sport, Abendessen, Input, einer Gruppenzeit und worship.

Sonntag, 27. Juli 2014

Letzte Vorbereitungen und Aussendung

Noch wenige Stunden bis es nach Kenia geht!!! 

Für uns wird es sicher eine sehr aufregende und intensive Zeit werden- so viel steht fest.
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Vorfreude auf Kenia und so war es auch am Frühstückstisch das Thema Nummer Eins. Nach dem Frühstück mussten wir uns kurz auf die Musik konzentrieren, denn wir hatten im Gottesdienst der evangelischen Kirche "zum guten Hirten" einen kurzen Auftritt der auch sehr erfolgreich und reibungslos lief.

Der nächste Punkt auf der Tagesordnung war es, die Taschen für die Reise vorzubereiten bevor wir zum Mittagessen übergingen.
Anschließend hatten wir ein wenig Freizeit und probten nach dem Input noch ein paar Lieder für den Aussendungsgottesdienst, den wir nach dem Kaffeetrinken haben sollten. Als wir alles aufgeräumt hatten, war schließlich die Aussendung mit Mitgliedern aus dem Trägerverein, Eltern der Teilnehmer und Freunden, wo wir auch für die musikalische Gestaltung zuständig waren und das gelernte präsentierten.
Sobald sich der Sturm gelegt hatte, war es endgültig Zeit sich Reise- und Bettfertig zu machen, denn wir mussten ja schon um 3 Uhr aufstehen um unseren Flug rechtzeitig zu bekommen.