Kenia Musikprojekt

Kenia Musikprojekt

Montag, 11. August 2014

Fahrt nach Nairobi

Es lag ein langer Tag vor uns, denn es war die Fahrt nach Nairobi geplant. 

So machten wir uns beizeiten auf den Weg zur church, wo wir uns mit allen treffen wollten. Glücklicherweise waren alle pünktlich und nachdem wir den Bus, der sich auf der Wiese festgefahren hatte, wieder zurückgeschoben hatten konnten wir unsere Taschen einladen und losfahren.


Die Fahlrt lief flüssig und wir hielten in Eldoret und zum Mittagessen in Nakuru. Als wir noch 10 Minuten von der Mamlaka Hill chapel entfernt waren, gerieten wir in einen Stau und so verließen einige den Bus um den Rest zu laufen. In der MHC wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und fielen später todmüde ins Bett. 

Sonntag, 10. August 2014

Gottesdienst-Sonntag

Ein Tag, der nur aus Lobpreis und Gottesdienst besteht- das gibt es wohl nur in Kenia. So fing der Tag für uns (Ecki, Sam und Marco) schon zeitig an, denn wir waren zu einem Kindergottesdienst eingeladen, den unsere Gastmutter leitete. Dort gestalteten wir einen Teil des Lobpreises und Sam erzählte den Kids die Geschichte von David und Goliath.

 Als es Zeit für uns war, zur AGC church zu fahren, um den Rest des Teams zu treffen, mussten wir uns von den Kids trennen. In der AGC sangen wir ein Lied und nahmen am Gottesdienst teil.
Hinterher machten sich einige von uns auf den Weg in ein Restaurant, wo wir zu Mittag aßen.
Danach ging es für uns weiter in ein Hotel, wo eine Lobpreisband mit Chor ein Konzert gab. Da die Veranstaltung auf eigene Kosten war, war es uns freigestellt teilzunehmen. Das Konzert war umwerfend und hatte die typischen afrikanischen Elemente: Lautstärke, Predigt, Tanz und Freude die ansteckt.
Nach dem Konzert trafen wir noch ein ehemaliges Mitglied des Keniaprojekts, was uns sehr positiv Überraschte.Dann wurden wir von unserer Gastmutter abgeholt und verbrachten unsere letzte Nacht bei unserer Gastfamilie in Kitale.

Samstag, 9. August 2014

Concert time

Einmal Ausschlafen- so oft haben wir uns das in der vergangenen Zeit gewünscht und nun war es endlich so weit. So standen wir gemütlich auf und machten uns nach einem entspannten Frühstück auf den Weg in die church, wo wir den Konzertablauf proben wollten. Leider hatte der Bus, der einige von uns abholen sollte, ein Problem und so kamen einige Keniaprojektler etwas später dazu.Nach der Devotion und dem Lobpreis fingen schließlich die Proben an, da wir ausreichend auf das Konzert vorbereitet sein wollten.

 Danach gab es Mittag und dann begann schon die Jugendlobpreisband der Gemeinde einige Lieder zu singen, bevor wir nach ein paar einleitenden Worten auf die Bühne gebeten wurden.
Das Konzert lief gut und verwandelte sich gegen Ende, als die Lobpreisband der Kitaler Jugend hinzukam, zu einem Lobpreis der eine sehr gute Stimmung erzeugte. Nach dem Konzert gab es noch eine Predigt und dann war es schon wieder Zeit in die Gastfamilien zu gehen.

Proben und Waisenhaus

eine regnerische Nacht lag hinter uns und wir beschlossen die Safari zum Mt. Elgon abzusagen, da wir bei diesem Wetter Schwierigkeiten bekommen würden mit dem Bus die Tour zu begehen und weil bei Regenwetter sowieso keine Tiere zu sehen gewesen wären.
Also begann der Tag mit Frühstück und ging nach der Fahrt zur church mit Lobpreis, Input und Gruppenzeit weiter.

Danach ging es in ein Waisenhaus, das ein ehemaliges Mitglied des Keniaprojekts Unterstützt und am leben gehalten hatte. Dort wird jede Unterstützung gern gesehen (mehr unter http://www.havilah-hope.com/) und wir hatten eine gute Zeit und viel Spaß mit den Kindern.
Währenddessen machten sich alle die nicht mitgekommen waren an den Räumen des Dorothy Kindergartens zu schaffen und brachten die Malerarbeiten zu einem guten Ende.
Als alle wieder da waren, gab es Mittag und anschließend probten wir noch einmal den kompletten Konzertablauf.
 Als das geschafft war, war noch einmal Devotion und dann ging es auch schon wieder in die Gastfamilien.

Donnerstag, 7. August 2014

Malern, Geburtstag und Regen

Die Hälfte der Tour war vorüber und die Stimmung hatte ihren Tiefpunkt erreicht, auch wenn dieser Punkt nicht sehr tief war. Einige hatten Magenprobleme, waren müde oder hatten andere Probleme, die die Stimmung schwächten. Trotzdem starteten wir den Tag mit Frühstück und der Fahrt zur church, wo wir Lobpreis und Input hatten.Hinterher machten wir uns daran, die Klassenräume des Dorothy Kindergartens weiter zu streichen und hatten dabei viel Spaß.Dann war Mittagszeit und wir machten uns auf zu einem Gemeindemitglied der Church, wo wir mit reichlich Essen versorgt wurden und eine gute Gemeinschaft hatten. Auf dem Rückweg begann es schließlich heftig zu regnen und diejenigen, die zu fuß gegangen waren, wurden nass.Als der regen aufgehört hatte, hatten wir die Möglichkeit in die Stadt zu gehen und zu shoppen, während andere Teilnehmer zum Friseur unterwegs waren um kenianische Frisuren zubekommen. Später, als alle wieder zurück waren, feierten wir den 18. Geburtstag von Andrea, einer deutschen Teilnehmerin, und versammelten uns danach um für Gesundheit und Stimmung im Team zu beten.Hinterher ging es zurück in die Gastfamilien, wo viel Essen, gute Gespräche und eine gute Gemeinschaft auf uns warteten.

Mittwoch, 6. August 2014

Kindergarten- Abschlussfeier und Klassenräume streichen

Es war ein weiterer wunderschöer Morgen in Kitale bei bestem Wetter mit netten Gasteltern- und Geschwistern, was einen positiven Effekt aufs Team hatte. Nach dem reichlichen Frühstück in den Gastfamilien machten wir uns auf in Richtung church, um den Tag mit Lobpreis und Devotion zu beginnen. Glücklicherweise waren alle pünktlich und so starteten wir den Tag .

Als Lobpreis und Devotion vorüber waren, fuhren wir mit der "closing ceremony"des Dorothy Kindergartens fort, in der alle Klassen etwas vortrugen (Klassenmotto, Bibelverse, Lieder, etc...) und wo die besten Schüler ausgezeichnet wurden.

Nach dieser "Abschlussveranstaltung" wurde die Kinder in die Sommerferien entlassen und wir hatten die Möglichkeit in die Stadt zu gehen und einzukaufen. Das Mittag fand auch in der Stadt statt, da uns ein Gemeindemitglied zum Essen in ein Hotel eingeladen hatte.

Danach machten sich alle auf den Weg zurück zum Kindergarten, da das Streichen von 4 Klassenräumen geplant war. So beschäftigten sich alle Keniaprojektler fleißig mit dem Abschleifen der Wände und dem neu streichen von Tafeln und Wänden.

Am späten Nachmittag versammelten wir uns schließlich zum Lobpreis und einer weiteren Predigt in der Kirche und hatten anschließend Grupenzeit, bevor wir uns zurück in die Gastfamilien begaben wo wir gut versorgt wurden und eine gute Zeit hatten.

Dienstag, 5. August 2014

Proben und Regen

Die erste Nacht bei den Gastfamilien- eine Zeit die uns allen zum Segen wurde.
Doch leider hieß es für die meisten von uns schon relativ früh aufzustehen und sich auf das sehr reichliche Frühstück vorzubereiten. Nach dem Frühstück in den Gastfamilien machten wir uns auf zur Church, wo wir uns um 8 Uhr treffen wollten. Schließlich trudelten um 9:30 Uhr die letzten ein, da der Matatu, der einige abholen sollte, im Schlamm steckengeblieben war und es eine Weile dauerte, ihn zu befreien. Als alle da waren, begannen wir den Tag mit Lobpreis und einer Predigt von dem Jugendpastor der AGC.Hinterher hatten wir Gelegenheit mit den Kindern aus dem Dorothy Kindergarten zu spielen, der sich auf demselben Gelände wie die Kirche befand. Diese Möglichkeit nutzten wir ausgiebig und die deutschen Mädels stellten bereitwillig ihre Haare zur Verfügung, damit die Kindergartenkinder verschiedenste Frisuren ausprobieren konnten.

Währenddessen machten sich ein paar Keniaprojektler auf den Weg durch die Räumlichkeiten zur Bestandsaufnahme für die Anstehenden Renovierungen und machten sich hinterher auf den Weg um Farbe und weitere Utensilien zu besorgen für den Arbeitseinsatz am Folgetag. Später gab es Mittag worauf Proben folgten, die von einem Heftigen Regenguss auf das Blechdach jäh unterbrochen wurden.

Als der Regen aufhörte, war es schon fast Kaffeezeit und wir mussten uns mit dem Proben beeilen, sodass es keine Lücken im Programm geben würde. So mussten wir die Proben nach dem Kaffeetrinken fortführen und schafften auch alles was geplant war. Den Proben schloss sich ein wenig Freizeit an, bevor es zurück in die Gastfamilien gehen sollte.